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Home Office: 7 Tipps für effizientes Arbeiten von Zuhause und das FUJITSU LIFEBOOK U939X im Test

Home Office ist nicht nur in der aktuellen Situation ein Thema, sondern auch aufgrund der sich verändernden und immer digitaler werdenden Arbeitswelt. Arbeitnehmer wünschen sich flexiblere Arbeitszeitgestaltung, wohnen nicht in direkter Nähe des Office oder wollen den Arbeitstag durch den Wegfall von Wegzeiten effizienter gestalten. 

** Werbung in Kooperation mit Fujitsu**

 

In meinem Job habe ich die Möglichkeit, auch flexibel von Zuhause zu arbeiten. Des nutze ich gerne, jedoch musste ich mir im Laufe der letzten Jahre erst eine gewisse „Home Office Struktur“ aneignen, um diese Arbeitsform effizient nutzen zu können. Meine Tipps möchte ich nun gerne mit euch teilen.

1. Einen festen Arbeitsplatz im Home Office schaffen

Das Home Office ist zum Arbeiten da, daher solltet ihr euch einen festen Arbeitsplatz Zuhause schaffen. Es gibt tolle Lösungen, um seinen Arbeitsplatz beispielsweise in das Wohn- oder Ankleidezimmer zu integrieren. Wo der Arbeitsplatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle, Hauptsache es gibt einen festen Platz für das Office. 

2. Leistungsfähige und smarte Arbeitsmittel

Für effizientes Arbeiten benötigt ihr auch effiziente Arbeitsmittel. Ihr verbringt mindestens 8h täglich mit euren Devices. Gerade im Home Office sollten eure Arbeitsmittel zuverlässig und smart sein, denn da gibt es keine IT Abteilung, bei der man mal eben um Hilfe bitten kann.

3. Feste Arbeitszeiten

Home Office erfordert Disziplin – in beide Richtungen. Wenn der Tag nicht schon durch Telefonkonferenzen und Deadlines einen groben Rahmen hat, solltet ihr euch diesen spätestens am Vorabend selbst setzen. Durch feste Arbeitszeiten. Definiert euch einen fixen morgendlichen Start, an den ihr euch auch zwingend halten solltet. Zudem plant euren Feierabend und versucht, eure To-Do’s auch bis dahin umzusetzen. Dies schafft Effizienz! 

4. Zeitplanung für das Homeoffice

Die oben beschriebenen festen Arbeitszeiten solltet ihr auch effizient nutzen. Daher ist Zeitplanung sehr wichtig. Schreibt To-Do Listen und verseht diese auch mit Zeiten, die ihr euch für die jeweilige Aufgabe selbst einräumt. So motiviert ihr euch selbst dazu, euch nicht zu verzetteln. Zudem schreibt ihr keine ellenlangen To-Do List Listen, die ihr eh nicht schaffen könnt. Diese frustrierende Gefühl, die Liste nicht abgearbeitet zu haben, braucht im Home Office niemand!  

5. Office Look anstatt Schlabber-Style

Die Jogginghose und der Kuschel-Sweater sind natürlich soooo gemütlich und warum Make-up, wenn mich eh niemand sieht? Das kann ich leicht beantworten: weil ihr nur professionell und motiviert arbeiten könnt, wenn ihr euch auch so fühlt. Ihr sollt euch ja nicht stylen wie zum Staatsempfang, aber wenigstens die Grundregeln der Körperpflege einhalten. Und da ihr den DHL Boten ja auch nicht verschrecken wollt (und der klingelt sicher mal) wäre es sicher angebracht, den Schlafanzug noch vor 8Uhr gegen ein halbwegs Büro-taugliches Outfit zu tauschen. Schließlich fühlt sich eine Telefonkonferenz im Snoopy Schlafanzug irgendwie seltsam an 😉

Versucht am besten, eine gute Mischung aus bequem und Professionell zu finden. Ich versuche immer, mich „obenrum“ in Business zu kleiden, ordentliche Haare zu haben und mich zu schminken (auch aufgrund von Video Calls). Der Rest darf dann gerne bequemer ausfallen. Zudem gibt es mittlerweile echt tolle Jogginghosen, die sogar Karl Lagerfeld gefallen hätten.

Versucht am besten, eine gute Mischung aus bequem und Professionell zu finden. Ich versuche immer, mich „obenrum“ in Business zu kleiden, ordentliche Haare zu haben und mich zu schminken (auch aufgrund von Video Calls). Der Rest darf dann gerne bequemer ausfallen. Zudem gibt es mittlerweile echt tolle Jogginghosen, die sogar Karl Lagerfeld gefallen hätten.

6. Ablenkung vermeiden

Das Home Office strotzt nur so von Ablenkung. Doch wer sich ablenken lassen möchte, der kann dies an jedem Ort tun. Dennoch solltet ihr jegliche Ablenkung während der Arbeitszeit im Keim ersticken. Keine Wäsche, keine Plauderei mit der Nachbarin und kein Privathandy!

Dieses wandert zu Beginn der Arbeitszeit auf direktem Weg in die Schreibtischschublade. Wer dies nicht beherzigt, wird nicht wirklich effizient im Home Office arbeiten können. Das private Mobiltelefon bleibt während der Arbeitszeit in der Schreibtischschublade!

7. Pausen planen und richtig nutzen

Plant in eurer Home Office Tagesplanung auf jeden Fall genügend Pausen ein. Lieber ein paar mehr kleinere Pausen, als eine große Pause. Eine 15minütige Kaffeepause am Vormittag, 1h Lunch am Mittag und nochmals eine Pause am Nachmittag. Nutzt die Zeit zudem sinnvoll und als Ausgleich. Mit einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft, einem Kaffee mit Musik auf dem Balkon oder einer kleinen Sport-Session. 

So viel zu meinen Tipps, für effizientes Arbeiten im Home Office. Seit dem Büro-Umzug zu Beginn des Jahres, bei dem ich mich schon zur Überbrückung lange Zeit im Home Office befand, bin ich quasi Home Office Profi 😉

Was ich am Home Office liebe?

Die Flexibilität!

So lange ihr immer im Hinterkopf behaltet, dass es Arbeit ist und die Arbeitszeiten erfüllen solltet (und müsst!) ist es wunderbar, eine gewisse Flexibilität zu haben. Und diese bezieht sich nicht auf die Zeit der Arbeit, sondern auf die Arbeitsweise. 

Habt ihr eine Telefonkonferenz bei der lediglich zuhören angesagt ist, lässt sich dies auch mal perfekt von der Couch aus machen, um Abwechslung in den Tag zu bringen. Ihr müsst eine Präsentation erstellen und braucht einen kreativen Kopf? Dann setzt euch doch einfach mit einem kühlen Getränk auf den Balkon. 

Habt ihr eine Telefonkonferenz bei der lediglich zuhören angesagt ist, lässt sich dies auch mal perfekt von der Couch aus machen, um Abwechslung in den Tag zu bringen. Ihr müsst eine Präsentation erstellen und braucht einen kreativen Kopf? Dann setzt euch doch einfach mit einem kühlen Getränk auf den Balkon. 

Mit der richtigen Motivation, einer Portion Disziplin und smarten Devices ist das Home Office ein absoluter Segen und kann sogar für mehr Effizienz sorgen! Apropos „Smarte Devices“, ich wollte euch noch mehr Details zum LIFEBOOK U939X hinterlassen. Hier die Fakten auf einen Blick: 

Das LIFEBOOK U939X im Überblick

Es gibt nicht nur „Convertibles“ auf 4 Rädern, sondern auch als täglicher Arbeitsbegleiter. Das Fujitsu Lifebook ist ein um 360 Grad faltbares Laptop mit Stift und Touchscreen, welches sich auf Wunsch auch als Tablet nutzen lässt. Damit passt es sich flexible in so ziemlich jede Alltagssituation ein. 

Das LIFEBOOK U939X im Test – meine Meinung zum Gerät

Bei meiner ersten Begegnung mit dem Laptop machte sich zunächst Erstaunen breit. Das Gerät ist super flach und extrem leicht.  So leicht, dass ich es quasi den ganzen Tag in meiner Handtasche transportieren kann und gar nicht bemerken würde. Was jedoch wirklich bemerkenswert ist, sind seine inneren Werte. 

Mit seinen 1.021g ist es federleicht und damit natürlich perfekt für all diejenigen, die es gerne unterwegs dabei haben (müssen). Das 13.3 Zoll große Touch Display ist komplett entspiegelt, sodass nichts mehr blendet. 

Das perfekte Notebook für Ästheten

Das Fujitsu LIFEBOOK U939X ist nicht nur aufgrund seines cleanen Designs und der stylischen roten Farbe des Gehäuses der ideale Begleiter für Ästheten, sondern auch aufgrund seines Full HD Displays. Dieses ist gestochen scharf mit originalgetreuen Farben.

Das 360 Grad klappbare Display mit einer aufwendigen Scharnierkonstruktion wandelt das Laptop binnen Sekunden in ein Tablet und lässt damit maximale Flexibilität für die Nutzung in der Arbeit und dem Privatleben zu. 

Und die inneren Werte des FUJITSU LIFEBOOK U939X?

In dem Fujitsu Lifebook steckt der erst kürzlich vorgestellte Oberklasse-Prozessor Intel Core i7-8665U. Er arbeitet mit 1,9 Gigahertz und per Turbo-Boost-Technik darf eine einzelne Recheneinheit kurzzeitig mit 4,8 Gigahertz arbeiten. Passend zur Oberklasse-CPU ist auch der Arbeitsspeicher mit 16 Gigabyte großzügig bemessen. 

Was das Arbeiten mit dem Lifebook noch angenehmer macht: im Lieferumfang befindet sich ein Anschlussdock. So lässt sich das Lifebook U939X auch komfortabel als PC-Ersatz mit separatem Monitor nutzen – ohne nerviges An- und Abstöpseln der vielen nötigen Strippen, wie die von Tastatur, Maus und Display. Apropos „anstöpseln“: das Lifebook verfügt über sehr viele Anschlüsse – inkl. USB-C mit Thunderbolt 3, LTE, WLAN-ac, Bluetooth 5.0

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